Ernährungs- und Entschlackungsberatung

„Man ist, was man isst!“

Diesen Ausspruch hat sicher schon jeder einmal gehört. Mit wenigen Worten soll ausgedrückt werden, wie wichtig das Essen für den Menschen ist.

Was bestimmt Ihr Essen und Trinken?

Persönliche Vorlieben, Abneigungen, Meinungen und Erwartungen bestimmen, was wir essen und trinken. Auch die Gesellschaft in der wir leben, hat einen entscheidenden Einfluss auf unsere Ernährungsgewohnheiten.

Nicht zu vergessen das neben dem Sauerstoff wichtigste Mittel zum Leben: das Wasser.

Die Inhaltsstoffe der Speisen und Getränke sind für uns zum größten Teil Nährstoffe, die durch Verdauungsvorgänge in unserem Körper freigesetzt und für den Stoffwechsel verfügbar gemacht werden. Darüber hinaus enthält das Essen aber auch eine Fülle von Pflanzenstoffen und natürlichen Farb-, Duft- und Geschmacksstoffen. Rund 50 Nähr- und Inhaltsstoffe benötigt der Mensch zum Leben, Arbeiten und Gesundbleiben.

Obst und Gemüse

Ernährungsberatung

Die Ernährungsberatung ist als helfendes Gespräch zwischen Berater und Klient zu verstehen, in dem Ernährungsempfehlungen und Essverhalten in Einklang gebracht werden sollen. Die Bearbeitung individueller ernährungsbezogener Fragestellungen soll zur positiven Veränderung ungünstiger Ernährungsgewohnheiten führen und dazu beitragen, ernährungsbedingte Krankheiten zu verhindern oder positiv zu beeinflussen.

Die Ernährungsberatung wendet sich an gesunde Verbraucher, die diese Leistung freiwillig in Anspruch nehmen. Die Beratung findet in Form eines Dialogs im Rahmen einer partnerschaftlichen Gesprächssituation statt. Inhalte dieser Gespräche zwischen dem Berater und Ratsuchendem sind sowohl allgemeine Ernährungsthemen, gestützt auf aktuelle wissenschaftliche Kenntnisse, als auch individuelle Entscheidungshilfen bezüglich der Nahrungsmittelauswahl.

In der Ernährungsberatung und der Beratung für gesundes Abnehmen betreue ich Sie gern in  mehreren Beratungsgesprächen. Sie erhalten von mir Informationen und Materialien, welche Ihnen anschaulich die Regeln für gesunde Ernährung nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) vermitteln.

Entschlackungsberatung

Erfolgreich entschlacken

Die Begriffe „Verschlackung“, „Übersäuerung“, „Basische Ernährung“ und „Entschlacken“ stammen nicht aus der Schulmedizin, sondern beschreiben naturheilkundliche Theorien von Krankheitsursachen und -behandlung, gesunder Ernährung und Lebensweise.

Sie selbst können schon mit kleinen Maßnahmen viel für den Erhalt Ihrer Vitalität und Gesundheit tun!

Was ist Verschlackung und Übersäuerung?

In jeder Sekunde entstehen in unserem Organismus zahlreiche verschiedene Säuren, insbesondere aus „säurebildenden“ Lebensmitteln wie Fleisch, Eiern und anderem tierischen Eiweiß, Zucker, Cola, Kaffee, Nikotin und anderen Genussmitteln sowie durch Stress. Diese Säuren können oftmals nicht ausreichend und schnell genug über Nieren, Haut und Lunge ausgeschieden werden, es kommt zum „Säure-Stau“. Das nennt man „Übersäuerung“.

Jede chronische Krankheit beginnt mit einer lokalen Übersäuerung (Azidose) des Bindegewebes (genauer: der Gewebsflüssigkeit außerhalb der Zelle, der sogenannten „Grundsubstanz“). Dem folgen entzündliche Zellreaktionen und schließlich können die dortigen lebenswichtigen Regelmechanismen nicht mehr erfolgen. Diese „Regulationsstarre“ zeigt sich je nach Ort der Übersäuerung in den unterschiedlichsten „Zivilisationskrankheiten“ und chronischen Leiden, angefangen von Rheuma und Arthrose bis hin zu Allergien und Herzkreislauf-Erkrankungen. Der Mensch wird lustlos und antriebsschwach und insgesamt anfälliger, sodass sich viele krankmachende Bakterien und Viren in dem sauren Milieu besser vermehren können, was wiederum zu weiteren Erkrankungen führen kann.

Das Bindegewebe durchzieht unseren gesamten Organismus wie ein Filter. Hier findet die Regulation aller wichtigen Lebensvorgänge, wie Wasserhaushalt, Nähr- und Sauerstoffstoffzufuhr und die Entsorgung von Stoffwechselresten für die Zellen und Organe statt. Hier enden auch alle Blutgefäße, Lymphe, Nerven und die Energie-Meridiane. In diesem riesigen Filtersystem bleiben aber Umweltgifte und der saure Stoffwechselmüll liegen, wenn sie nicht durch regelmäßige „Basenfluten“ ausgeschwemmt werden.

Damit der Organismus nicht durch Übersäuerung und zu viele Säurereste geschädigt wird, hat der Körper zwei Strategien entwickelt:

  • Erste Anti-Säurereaktion: der Organismus verdünnt die „Säureschlacken“ und hält dazu Wasser zurück. Der schlechte Nebeneffekt davon ist: Ödeme und Schwellungen entstehen.
  • Zweite Anti-Säurereaktion: der Organismus neutralisiert die Säuren mit Hilfe von Mineralstoffen, so dass aus den Säuren „saure“ Salze entstehen, und lagert diese ab. Die negativen Begleitfolgen sind: Arterienverkalkung, Ergrauen, Haarausfall, Orangenhaut, Osteoporose, Gelenkentzündungen. Die Salze werden an den Gelenken und im Bindegewebe abgelagert, was zu Reizungen und Schmerzen führen kann. Diese Säurereste werden „Schlacken“ genannt.

Ein gesunder Organismus baut solche Säureschlacken ab, indem er den Körper alle drei Stunden durchspült („Säure-Basen-Fluten“). Ist diese natürliche Regulation unzureichend, werden mehr Säurereste eingelagert als ausgespült und der Organismus lagert immer mehr dieser Stoffwechselreste ein – das wird „Verschlackung“ genannt.

Zunächst stellen sich bei einer leichten Übersäuerung unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Migräne, ständige Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, häufige Infekte, Hautprobleme u.ä. ein. Da man sich jedoch nicht richtig krank fühlt, werden diese Probleme meist nicht ernst genommen. Die Übersäuerung als Ursache wird mit den eingetretenen Symptomen nicht in Verbindung gebracht.

Wie bringe ich meinen Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht?

Es gibt viele Möglichkeiten um den Körper zu entschlacken und den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Eine wichtige Grundlage ist eine basenreiche (viel Gemüse und Obst) Ernährung.

Unsere Haut ist neben der Lunge, den Nieren und dem Darm unser größtes Ausscheidungsorgan. Alle Schadstoffe, die nicht so schnell ausgeschieden werden können, schiebt der Organismus zu Hautregionen die sehr drüsenreich sind (z.B. Hände, Füße, Kniekehlen, Armbeugen, Achselhöhlen und Leisten), um sich dort von Ihnen zu befreien.  Regelmäßige Trocken- und Nassbürstungen regen die Ausscheidungen des Organismus über die Haut an und reinigen sie gleichzeitig.

Basische Hand-, Fuß- oder Vollbäder unterstützen den Entschlackungsprozess.

Schlackenlösung: Aufspaltung der abgelagerten Schlacken in ihre Bestandteile  (durch stilles Mineralwasser, Kräutertees, Gemüsesäfte)

Neutralisierung: Verstoffwechselung und Abtransport gelöster Säuren (Aufnahme großer Mengen pflanzlicher Vitalstoffe)

Ausscheidung: Gezielte Ausscheidung der Säuren, insbesondere über die Haut (Bürstenmassagen, basische Teil- und Vollbäder, basische Körperpflege)

Sprechen Sie mich an und lassen Sie sich überraschen, welche Möglichkeiten sich bieten, leicht und unkompliziert zu entschlacken.